Gefährlichsten Arten im Mittelmeer

By | 23. April 2010

MittelmeerSind das Haien oder vielleicht andere Tiere, nein, das ist Abfall. Verschieden Arten von Batterien, Plastiktüten, Kondomen alles was an Meeresboden aufgetaucht ist. Abfall ist kreativ in „komische Meereskreaturen“ verwandelt und soll uns ständig auf Meeresverschmutzung errienern. Wenn Sie nicht gewusst haben, Papiertüte ist nach 30 Tagen im Meer abgebaut, Zigarette braucht 10 Jahren, Kondom 30 Jahren und Plastikflasche 300 bis 500 Jahren, aber Renner sind Batterien und Glasflaschen, die brauchen ein paar Tausend Jahren. Alles was Touristen als klein Abfall in Urlaub am Strand lassen ist aber eine große Problem für unseren größte Gut. Jedes Jahr kommen Millionen von Touristen in die Länder des Mittelmeers, zu ihren sonnigen Stränden, faszinierenden Landschaften, historischen Stätten, altberühmten und eleganten Denkmälern, an Schätzen reichen Städten. Sehr viel Natur mit angenehmem Klima, wundervollen Landschaften und wundervollem Pflanzenbewuchs und gutschmeckenden Speisen bedacht, hat der Mittelmeerraum den Ruf als Europas paradiesischer Tummelplatz verdient. Seit frühesten Zeiten haben die Völker und Kulturen aus Europa, Asien und Afrika unvergessliche Spuren hinterlassen. Überall scheint die Sonne fast das ganze Jahr über auf eine wunderbare Mischung aus Vergangenheit und Gegenwart. Aber die Zukunft mag weniger strahlend werden, wie viele Fachleute schon heute warnen.

Das Mittelmeer wird als große Mülldeponie verwendet. Fässer mit radioaktivem Abfall werden im Meer versenkt. Äußerst giftige Abfälle, wie zum Beispiel dioxinhaltige Substanzen, werden auf eigenen Müllvernichtungsschiffen auf hoher See verbrannt. Dioxin ist krebserregend. Viel zu wenig bekannt sind die Gefahren, die durch die Verschmutzung des Mittelmeers mit sich gebracht wurde. Obwohl dieser Lebensraum unermesslich groß scheint, ist die Entbringung von Erdöl, Abwässern, radioaktiven Abfällen und Müll doch sehr bedenklich. Oft ist das Wasser an der Küste so stark verschmutzt, sodass Badeverbot herrscht. Teerflecken am Strand stammen von den Ölverschmutzungen im Meer. Ölteppiche verhindern den Sauerstoffaustausch und verkleben die Kiemen der Fische und das Federkleid der Meeresvögel, die dann elend zu Grunde gehen. An der Ölpest gehen Tausende von Fische und Vögel zugrunde. Heute schon sind weite Flächen mit einem feinen Ölfilm bedeckt. Das ist auch nicht ohne Folgen für die Entwicklung von Plankton. Jährlich sterben eine Menge an Meerestieren wegen der Verschmutzung. Aber auch schon bei der Ölbohrung gelangen 100000 Tonnen Chemie ins Meer. Bohrschlämme vermischt mit Bohrgestein oder unfallbedingtes Auslaufen von Rohöl verursachen eine große Umweltbelastung.

Einige Experten sagen die Zerstörung der Mittelmeerufer in den nächsten 50 Jahren voraus, wenn nicht der Bauboom unter Kontrolle gebracht wird. Die Natur ist eine begrenzte Ressource, die unbedingt geschützt werden muss.

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