Alte Smartphone als Überwachungskamera

By | 19. Juli 2017

App aus Google Play namens IP Webcam macht aus ihrem Mobiltelefon eine Netzwerkkamera mit diversen Optionen. Sehen Sie sich die Videos/Bilder Ihrer neuen Webcam mit dem VLC Player oder einem beliebigen Browser an. Video Streams bleiben innerhalb Ihres Netzwerks und erfordern keine Internetverbindung. Optional können Sie weltweit auf Ihre Webcam zugreifen. Kamera ist einfach in Smart Home Lösungen (z.B. FHEM) zu integrieren um eine echte professionelle Alarmierung und Archivierung (Bilder, Video) zu realisieren. Integration in FHEM mit Modul IPCAM, Port für IP Webcam ist 8080, mehr erfahren Sie hier. FHEM bietet Ihnen auch Funktionen für Automatisation, Modul DOIF, Weiterleitung von Alarmzuständen und Versand von Bilder mit TelegramBot.

Hier noch kleine Video über der Einsatz von IP Webcam.

Zugriff auf die Kamera von außen:
1. Portfreigabe, z.B. Fritzbox → Einstellungen→Internet → Portfreigabe
2. Dynamische DNS (DDNS) – Seite DDNSS besuchen und DynDNS Adresse sichern.

Update:

Alfred App: Smartphone als Sicherheitskamera nutzen
Dazu ist nur die App Alfred notwendig. Sie wird auf dem Telefon installiert und in den Aufnahmemodus versetzt. Für die Kommunikation ist nur eine Verbindung mit dem lokalen WLAN-Netz notwendig – eine SIM-Karte wird nicht benötigt. Mit der App auf einem weiteren Mobiltelefon oder Tablett lassen sich dann die Bilder einfach abrufen. Das funktioniert über das Netz des Mobilfunkanbieters auch außerhalb des Heims vom unterwegs. Alternativ lassen sich die Überwachungsbilder auch auf dem Computer mit Hilfe Firefox-Browsers abrufen.

Die App bietet weitere nützlich Funktionen:
Bewegungserkennung
Nachmodus
Zwei-Wege Sprachkommunikation
Wechsel zwischen den Smartphone-Kameras auf der Vorder- und Rückseite
Aktivierung des LED-Lichts im Smartphone
Außerdem hat der Anwender die Möglichkeit ausgewählten Personen den Zugriff zu den Aufnahmen des Smartphones zu geben. Eine Push-Benachrichtigung schickt Nachrichten bei Anzeichen eines Einbruchs o.ä. auf das Gerät des Anwenders. Der kann sofort über die Kamera die Situation vor Ort überprüfen und entsprechend reagieren.

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